12.07.2015 / Allgemein / /

„Elefantenrunde“ zu den Bundesfinanzen – CVP Höfe Anlass vom 20. August 2015

Nicht nur die Kantonsfinanzen, auch die Finanzen des Bundes geraten in Schieflage. Am Donnerstag, 20. August, werden an einer von den Höfner-CVP-Sektionen organisierten „Elefantenrunde“ Kandidaten der CVP, FDP und SVP für die nationalen Wahlen diskutieren.
cvp. Der Kanton Schwyz kämpft seit längerem mit einem defizitären Staatshaushalt. Davon war der der Bund in den vergangenen Jahren verschont geblieben. Nun verdunkeln sich aber auch in Bundesbern die Wolken am Horizont. Und das nicht nur aufgrund der Frankenstärke. Die Steuereinnahmen sind beim Bund bereits 2014 eingebrochen. Zugleich findet in staatlichen Kernbereichen weiterhin ein Wachstum statt – und die Verwaltung wird ebenfalls nicht kleiner.
Ein erstes Paket wurde in diesem Frühjahr von den Finanzkommissionen des Parlaments geschnürt. Wie weit reicht es? Reicht es überhaupt? Und wohin führt uns der Weg? Steht nun auch beim Bund der grosse Aufgabenverzicht an? Sind 5 Milliarden Franken pro Jahr für eine Armee sinnvoll, wenn zugleich im Bildungssektor gespart wird?
Innen- und Aussensicht garantiert
Den CVP-Sektionen Feusisberg, Freienbach und Wollerau sowie der CVP Höfe ist es gelungen, für das erste grosse Wahlpodium dieses Herbstes am Donnerstag, 20. August, ab 19.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Freienbach eine prominente Runde zusammen zu bringen. Nationalrat Alois Gmür (CVP) und Nationalrätin Petra Gössi (FDP) sind Mitglied der Finanzkommission. Sie diskutieren mit SVP-Ständerat Alex Kuprecht sowie den CVP-Ständeratskandidaten Marco Casanova und Bruno Beeler über die Zukunft unserer Bundesfinanzen. Geleitet wird das Podium von Stefan Grüter, Chefredaktor Höfner Volksblatt / March-Anzeiger. Die Zusammensetzung garantiert Innen- und Aussensichten, Erfahrungen auf Bundesebene und auf Kantonsebene.
Reservieren Sie sich heute schon den 20. August. Die Sicherung von gesunden Bundesfinanzen ist eines der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Uns kann es nicht gleich sein, was in Bern passiert. Und daher kann es uns auch nicht gleich sein, wen wir am 18. Oktober nach Bern wählen.